eBay-Ratgeber: Briefmarken
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eBay-Ratgeber: Briefmarken


Seit es Briefmarken gibt, werden sie auch gesammelt. Wenn Sie erst damit anfangen, können Sie sich hier über die Möglichkeiten informieren und Grundkenntnisse erwerben, wenn Sie schon Philatelist sind, finden Sie im ausführlicheren eBay-Briefmarkenratgeber alles zum Hobby Briefmarkensammeln. Ob Anfänger oder erfahrener Sammler, bei eBay finden Sie eine riesige Auswahl von Briefmarken.

Welche Briefmarken soll ich sammeln?


Welche Briefmarken soll ich sammeln?

Früher gab es Sammler, die den Ergeiz hatten, Briefmarken aus allen Ländern und allen Zeiten zu sammeln. Die Vielfalt und Vielzahl der inzwischen gedruckten Briefmarken macht diese Aufgabe aber unmöglich, so dass sich jeder Sammler ein bestimmtes Thema sucht:

Zeitgenössische Briefmarken
Generell ist es leichter Briefmarken jüngerer Jahrgänge zu sammeln. Sie sind leichter aufzutreiben, kosten weniger und sind meist von guter Qualität.

Postfrisch oder gebraucht
Grundsätzlich unterscheidet man in postfrische und entwertete Briefmarken. Bei älteren Marken sind die postfrischen meist wertvoller, da sie seltener sind. Aber auch entwertete, also gestempelte Briefmarken können einen hohen Wert haben, wenn es z.B. nur noch eine geringe Anzahl von ihnen gibt, wenn nur wenige von ihnen produziert wurden oder wenn überhaupt keine postfrischen mehr existieren.

Auch bestimmte Stempel können den Wert erhöhen. Da man im Allgemeinen die postfrischen und die entwerteten getrennt aufbewahrt, bietet es sich auch an, nur eine der beiden Arten zu sammeln oder zwei parallele Sammlungen anzulegen.

Bitte beachten Sie, dass ungestempelte Briefmarken nicht zwangsläufig postfrisch sein müssen. Der Zustand der Original-Gummierung auf der Rückseite ist entscheidend.

Briefmarkensätze
Briefmarken werden und wurden meist in Sätzen herausgegeben, wie z.B. der berühmte Heinemann-Satz, bei dem die einzelnen Marken das gleiche Format und Bild haben, aber in verschiedenen Farben mit jeweils verschiedenen Portowerten.

Briefmarken eines Satzes können auch verschiedene Bilder und Formate haben, es ist ihnen aber immer ein Thema gemeinsam, wie z.B. Olympia-Marken. Dabei können auch alle Briefmarken eines Satzes den gleichen Portowert haben, oft werden aber alle zur Zeit der Herstellung gängigen Portowerte in einem Satz verwendet.

Manche Sätze werden auch erst über Jahre herausgegeben, wie z.B. der Satz zum Sportler des Jahres oder in verschiedenen Ländern gleichzeitig, wie das z.B. bei Europamarken der Fall ist.

Kaufen Sie nur komplette Sätze, denn manchmal fehlt ausgerechnet die teuerste Marke des Satzes. Kontrollieren Sie die Vollständigkeit in einem Briefmarkenkatalog.

Motiv e und Themen
Suchen Sie sich am besten ein Thema heraus. Manche sammeln nach Motiven, wie Pflanzen, Tiere oder Sport. Die meisten Philatelisten sammeln nach Ländern. Vor allem bei kleinen Ländern, die vielleicht auch nicht sehr lange bestanden, wie die DDR, ist das ein überschaubares und abgeschlossenes Sammelgebiet.

Es bietet sich beispielsweise auch an, Marken nach Epochen, wie „Deutschland nach 1945“ zu sammeln. Wenn Sie ganz allgemein Deutschland als Thema wählen, ist das allerdings ein sehr großes Unterfangen. Je spezieller Sie Ihr Thema wählen, wie z.B. afrikanische Briefmarken oder Altdeutschland, umso schwieriger und kostenintensiver, aber auch spannender ist das Briefmarkensammeln.

Was auch immer Sie als Sammelgebiet wählen, Sie sollten in erster Linie Spaß am Sammeln haben und nicht gleich an den Profit denken. Briefmarken können zwar auch als Geldanlage dienen, dazu benötigen Sie aber ein profundes Fachwissen und/oder viel Zeit und Geduld.


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Was brauche ich zum Briefmarkensammeln?


Was brauche ich zum Briefmarkensammeln?

  • Alben und Albenblätter: In Briefmarkenalben werden die Postwertzeichen, wie sie auch genannt werden, nicht nur geschützt, sondern auch übersichtlich aufgeführt. Gute Albenblätter sind aus dickem, säurefreiem Papier. Es gibt Alben, die schon Markenfelder haben, und zwar für jede einzelne Briefmarke, die in einem bestimmten Zeitraum in einem bestimmten Land herausgegeben wurde, genau so wie sie im jeweiligen Katalog aufgeführt sind.     

  • Einsteckbücher und Einsteckkarten: Für den Anfang genügt auch ein Einsteckalbum, bei dem man die Briefmarken einfach nebeneinander in Plastiktaschen steckt und dabei selbst sortiert. Einsteckkarten werden oft für die einzelne Aufbewahrung von Sätzen verwendet.     

  • Klemmtaschen: Mit den Klemmtaschen können Sie vor allem postfrische Marken in Ihr Album einkleben. Die Marke wird in die Klemmtasche gesteckt und nur die Klemmtasche wird ins Album (auf das Markenfeld) geklebt.    

  • Falze: Bei gebrauchten Briefmarken können Sie auch Falze nehmen. Diese sind nur wenige Millimeter klein (daher auch sehr günstig) und haben eine breite Klebefläche für die Albumseite und eine schmale Klebefläche für die Briefmarkenunterseite. Wertvolle gebrauchte Marken sollten allerdings nicht mit Falzen ins Album geklebt werden.    

  • Pinzette: Greifen Sie Briefmarken nur mit einer Briefmarkenpinzette. Das Fett der Haut kann eine Briefmarke beschädigen, insbesondere postfrische Briefmarken.   

  • Lupen: Mit einer Briefmarkenlupe, am besten mit Beleuchtung, sehen Sie selbst die kleinsten Fehler und Abweichungen. Auch die Farbe kann so besser bestimmt werden.

  • Kataloge: Briefmarkenkataloge sind für den ernsthaften Sammler unentbehrlich. Sie zeigen Ihnen nicht nur, welche Marken eines Landes, eines Jahrgangs, eines Satzes es überhaupt gibt und auch welche Abarten oder Besonderheiten. Im Katalog wird auch eine Werteinschätzung genannt. Diese Einschätzung ist immer für den optimalen Zustand der Marke bemessen. Briefmarken werden im Allgemeinen mit dem 30- bis 40-prozentigen Wert des Katalogwertes im Michel-Katalog, dem Standard-Katalog, gehandelt. Es gibt eine Spalte für postfrische und eine für gestempelte Marken.

Es gibt auch einen Farbkatalog, mit dem Sie die genaue Farbe einer Marke bestimmten können. Denn auch die Farbe bestimmt teilweise den Wert.

Auf dieser Seite können Sie nachsehen, wie man einen Briefmarkenkatalog richtig liest.


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Bewertung und Prüfung


Bewertung und Prüfung

Wie bei allen Sammlerobjekten bestimmen Seltenheit und Zustand den Wert. Deshalb ist gerade bei hochwertigen Briefmarken eine Prüfung durch einen anerkannten philatelistischen Prüfer unerlässlich.

Befunde und Atteste
Die Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) (Teil des Bundes Deutscher Philatelisten e.V. (BDP)) nehmen derartige Prüfungen vor. Je nach Bedarf können Sie einen Kurzbefund, einen Befund oder ein Attest (auch: Signierung) verlangen oder in Auftrag geben.

Diese Form von Echtheitszertifikaten belegt, dass es sich auch wirklich um die Briefmarke handelt, für die sie laut Katalog ausgegeben wird, inklusive aller Besonderheiten und Abweichungen. Bescheinigt wird auch, dass keine Veränderungen an der Originalmarke vorgenommen wurden.

Fälschungsrisiko
Es gibt fälschungsgefährdete Marken, bei denen Sie besondere Aufmerksamkeit walten lassen sollten, wie z.B. Marken mit Aufdrucken, welche in der Regel nur von Sachverständigen geprüft werden sollten. Oft geben auch schon die Michel-Kataloge Hinweise auf Fälschungsrisiken.

Wenn Reparaturen an Marken vorgenommen wurden, stellen diese im Grund schon Fälschungen dar, denn eine Marke darf nicht verändert werden, wenn sie an den Angaben im Katalog noch gemessen werden will.

Originalstempel
Auch muss der Stempel aus der Umlaufzeit der Marke stammen, d.h. auf eine echte gestempelte Marke gehört auch ein Originalstempel. Es gibt nämlich auch Stempelfälschungen, denn bisweilen sind die gestempelten Ausgaben einer Marke mehr wert, als die postfrischen. Nachträglich angebrachte Stempel sind schwer zu erkennen. Lassen Sie im Zweifelsfall also auch den Stempel unter die Lupe nehmen.

Folgende Qualitätsmaßstäbe werden bei der Briefmarkenbewertung berücksichtigt:

Einwandfreier Zustand
Eine Briefmarke muss in einem einwandfreien Zustand sein, wenn sie den vollen Katalogwert haben soll. Es dürfen also keine Flecken, Risse, Knicke usw. zu sehen sein. Das gilt besonders für die Briefmarkenzähnung. Jeder einzelne Zahn muss vollständig und unbeschädigt vorhanden sein. Man unterscheidet in kleinste Fehler, kleine Fehler, Fehler, große Fehler und beschädigt.

Dabei ist bei postfrischen Marken auch die Gummierung von Bedeutung. Ebenso spielt der Verblassungsgrad bzw. die Farbintensität eine Rolle. Der Wert einer Marke nimmt schon bei kleinen Fehlern deutlich ab. Nur sehr seltene Marken können mit großen Fehlern überhaupt noch etwas wert sein.

Zentrierung und Perforierung
Die Zentrierung wird oft gar nicht beachtet, ist aber ein wesentlicher Bestandteil bei der Bewertung einer Briefmarke. Nur wenn das Bild genau mittig ist, hat die Marke den vollen Wert. Das Schneiden und Perforieren der Marken geschieht nach dem Druck, so dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn ungenau geschnitten wurde. Wichtig ist dabei auch eine saubere Trennung der Zähne, also eine exakte Perforierung.

Heutzutage sind die Produktionstechniken allerdings so perfektioniert worden, dass eine exakt zentrierte Marke nichts Besonders mehr ist. Je älter die Marke allerdings, desto mehr nimmt die Zentrierung an Bedeutung zu.

Beachten Sie bitte, dass eBay für die bei eBay angebotenen Briefmarken keine Qualitätskontrolle vornehmen kann. Es liegt in Ihrer eigenen Verantwortung, den Zustand und die Qualität einer Briefmarke zu beurteilen bzw. beurteilen zu lassen.


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Die wichtigsten philatelistischen Grundbegriffe


Die wichtigsten philatelistischen Grundbegriffe

Hier haben wie eine Auswahl der wichtigsten philatelistischen Begriffe aufgelistet:

  • Aufdrucke und Überdrucke: Ein Aufdruck liefert ergänzende Informationen zur Herkunft oder zum Gültigkeitsbereich, ein Überdruck verändert den Portowert nachträglich, z.B. während der galoppierenden Geldentwertung Ende der Zwanzigerjahre.

  • Blöcke: Briefmarken wurden alle einmal in Briefmarkenblöcken gedruckt. Es gibt aber auch besondere Blockausgaben mit verschiedenen Marken in einem Block, die auch im Katalog abgebildet sind.

  • Entwertung: Eine Briefmarke gilt als entwertet, wenn sie durch einen Stempelaufdruck (selten durch andere Mittel) während ihrer Umlaufzeit entwertet wurde. Sie gilt dann als gebrauchte Briefmarke und wird auch so in den Katalogen aufgeführt.

  • Falte und Knicke: Geknickte oder gar gefaltete Briefmarken fallen sehr stark im Wert. Nur bei sehr seltenen Exemplaren haben sie überhaupt noch einen.

  • Ganzsachen, Ganztagsbriefe, Ganzstücke: Ganzsachen und Ganzstücke sind Briefe, Paketausschnitte oder Karten mit schon vor der Versendung abgestempelten Postwertzeichen. Ganztagsbriefe werden zu bestimmten Veranstaltungen herausgebracht und mit besonderen Stempeln – extra für Sammler – versehen.

  • Geschnitten oder ungezähnt: Ungezähnte Briefmarken sind versehentlich nicht gezähnt, also perforiert worden. Geschnittene Marken, vor allem in den Anfangszeiten der Briefmarke oder in Notzeiten, sind mit Absicht nicht gezähnt worden.

  • Lichtdurchlässigkeit: Hat nichts mit Löchern (die auch vorkommen können) zu tun, der Grad der Lichtdurchlässigkeit zeigt aber an, wie transparent eine Marke ist.

  • Markenheftchen: Viele Briefmarken werden und wurden in Heftchen verkauft. Vollständige postfrische Heftchen können sehr wertvoll werden.

  • Makulatur: Dies sind bei der Herstellung beschädigte Marken, die nicht in den Handel gelangen sollten. Tun sie es doch, werden sie nicht bewertet und haben deshalb höchstens einen ideellen Wert.

  • Neudrucke oder Nachdrucke: Als Neu- oder Nachdrucke dürfen nur solche Marken bezeichnet werden, die mit den gleichen Druckmedien und von der gleichen Druckerei wie die Erstdrucke erzeugt wurden. Andernfalls handelt es sich um Fälschungen.

  • Original-Gummierung: Eine ungestempelte Marke muss noch lange nicht postfrisch sein. Entscheidend ist die Original-Gummierung auf der Rückseite. Ungestempelte Marken ohne Gummierung oder mit stark verblasster Gummierung gelten als gebraucht.

  • Postfrisch: Als postfrisch gelten ungestempelte Marken im Originalzustand und mit Original-Gummierung.

  • Ungebraucht: Ungebrauchte Marken sind ungestempelte Marken, die Original-Gummierung mit Falz, Falzspur oder Haftspuren haben. Hierzu zählen auch entfalzte Marken. Die Bewertung orientiert sich an den gebrauchten Marken, als postfrisch gehen sie nicht mehr durch.

  • Ungestempelt: Marken ohne Gummierungen oder mit Teilgummierungen werden als ungestempelt bezeichnet.

  • Verblassen der Farbe: Die Farbe einer Briefmarke kann mit der Zeit verblassen. Wenn die Farbe einer Briefmarke nicht im Farbkatalog aufgeführt ist, ist sie möglicherweise verblasst oder die Marke gefälscht.

Lesen Sie mehr in unserem Briefmarkenlexikon oder in unserem Lexikon der Fachbegriffe.


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Wie finde ich Briefmarken bei eBay?


Wie finde ich Briefmarken bei eBay?

  • Kategorien: Gehen Sie einfach auf die Übersichtsseite „Briefmarken“. Sie finden die Marken dort nach Ländern und Motiven unterteilt.

  • Suche: Lassen Sie eBay für Sie suchen. Wenn Sie eine der Briefmarken-Kategorien gewählt haben, haben Sie auf der linken Seite die Möglichkeit, die angezeigte Artikelliste zu verfeinern. Sie können natürlich auch gleich mit der eBay-Suche starten. In beiden Fällen haben Sie durch Einschränkungen oder Erweiterungen die Möglichkeit, die Artikelliste zu vergrößern oder zu verkleinern.

  • Der Verkäufer kann auch helfen: In einer guten Artikelbeschreibung sind schon alle wichtigen Angaben enthalten, wie Zustand, Jahr der Herausgabe, Besonderheiten, postfrisch oder gebraucht und ein Bild der Briefmarke. Wenn etwas nicht eindeutig ist, scheuen Sie sich nicht, den Verkäufer zu kontaktieren. Auf der Artikelseite unterhalb der Angaben zum Verkäufer finden Sie die Funktion „Frage an den Verkäufer“. Nutzen Sie diese lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

Wenn Sie dennoch nicht genau finden, was Sie suchen, besuchen Sie doch die eBay Shops oder fragen Sie die eBay-Gemeinschaft, indem Sie eine Suchanzeige aufgeben. Zudem können Sie auch eine Suche in Mein eBay speichern und sich sogar benachrichtigen lassen, sobald der gewünschte Artikel angeboten wird.


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Sicher einkaufen bei eBay


Sicher einkaufen bei eBay

Wie im Alltagsleben sollten Sie auch bei eBay Ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen. Kommt Ihnen ein Angebot auf Anhieb eigenartig oder unseriös vor, schauen Sie am besten, ob der gleiche Artikel nicht auch von anderen Verkäufern bei eBay angeboten wird.

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Sicherer geht es nicht: Der Käufer zahlt den Kaufbetrag auf ein treuhänderisch verwaltetes Konto. Erst wenn er die Ware in einwandfreiem Zustand erhält, wird das Geld an den Verkäufer weitergeleitet. Das ist besonders sinnvoll bei Beträgen ab 200 Euro. Es kommt gelegentlich vor, dass Verkäufer die Verwendung eines unseriösen Treuhandservice vorschlagen. Seien Sie vorsichtig, wenn der Verkäufer Ihnen die Verwendung eines anderen Treuhandservice als den eBay-Treuhandservice (präsentiert von iloxx) vorschlägt.

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